“Arbeitsspiel - Workgame“ is the third part of the "Game-Series" and is a conceptual photographic work -as the two previous works “Heimspiel - Homegame“ and “Familienspiel - Familygame“- . It deals with with reality and fiction, asks the question "What if..." and shows different ways of life.
The protagonist of the series slips into several professions and working conditions and stages himself in these realities. Seeing always the same person evokes to take a look behind the surface, leave aside stereotypes and focus on notions like social selection and socio-economic background.
The artistic guest-worker tries to find the appreciation of the survival-machine in the western industrialised society, called human, in the land of equality and boundless possibilities, the USA, and remains with the question: „How much work is a human?"

|“Arbeitsspiel - Workgame“ ist der dritte Teil des „Game-Zyklus“ und ist, wie die vorangegangenen Arbeiten “Heimspiel - Homegame“ und “Familienspiel - Familygame“, eine konzeptuelle Fotoarbeit die sich im Spannungsfeld Realität und Fiktion bewegt, sich mit der Frage: „Was wäre wenn...“ beschäftigt und eine Vielzahl an Lebensmodellen aufzeigt.
Der Protagonist der Serie schlüpft in verschiedene Berufsstände und Arbeitsverhältnisse und inszeniert sich in jenen Realitäten. Die Sichtbarkeit der immergleichen Person evoziert den Blick hinter die Oberfläche zu lenken, Klischees beiseite zu lassen und das Augenmerk auf Begriffe wie soziale Selektion und sozioökonomischer Hintergrund zu richten.
Der künstlerischer Gastarbeiter erprobt sich im Land der Chancengleichheit und unbegrenzten Möglichkeiten, den Vereinigten Staaten von Amerika, begibt sich auch auf die Suche nach Anerkennung der kontinuierlichen Überlebensmaschine Mensch in der westlichen Industriegesellschaft und bleibt zurück mit der Frage: „Wieviel Arbeit ist der Mensch?“|