The intervention series “A Future For Horst” focuses on the criticism of governmental art fundings and their division. In 2011 Horst Maria focuses on alternative ways of collecting funds for ongoing artprojects. As an intervention in front of museums and art galleries, Horst Maria asks museum vistors after their visit, by showing the own portfolio, for a small donation to support the work of Horst Maria. Horst Maria sees this interventions as a critical reprocessing of the precarious productionconditions and the financial liability of young artists.


|Die Tatsache, dass staatliche Fördergelder für Künstler sehr gering und deren Vergabe nicht zwingend mit der Qualität der künstlerischen Arbeit einhergeht, hat sich Horst Maria dazu entschlossen, neue Wege der Akquirierung von Projektfinanzierungsmitteln zu gehen. mit der Intervention “Eine Zukunft für Horst” geht Horst Maria auf die Straße, vor Museen und Galerien um bei dem kunstinteressierten Publikum nach Vorlage des eigenen Portfolios um eine kleine Spende zu bitten. Der einzelnen Person wird die Möglichkeit eingeräumt, selbst aktiv zu unterstützen und über die Förderwürdigkeit zu entscheiden. Es fällt somit die Barriere der Bürokratie. Horst Maria sieht diese Aktionsreihe als kritische Auseinandersetzung mit dem Thema der präkeren Schaffensbedingungen und der finanziellen Belastung junger Künstler.|